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Warum lohnt es sich, vor dem Kauf einer Immobilie in Spanien persönlich vor Ort zu sein?

Der Kauf einer Immobilie in Spanien mag auf den ersten Blick sehr einfach erscheinen. Schöne Entwürfe, Terrassen mit Meerblick, Wohnanlagen mit Pool, Sonnenschein, Palmen und günstigere Preise als in vielen westeuropäischen Großstädten. Doch wer wirklich gute…

Warum lohnt es sich, vor dem Kauf einer Immobilie in Spanien persönlich vor Ort zu sein?

Der Kauf einer Immobilie in Spanien mag auf den ersten Blick sehr einfach erscheinen. Schöne Entwürfe, Terrassen mit Meerblick, Wohnanlagen mit Pool, Sonnenschein, Palmen und günstigere Preise als in vielen westeuropäischen Großstädten.
Wer jedoch wirklich eine gute Entscheidung treffen möchte, sollte sich nicht nur Online-Anzeigen ansehen.
Eine spanische Immobilie besteht nicht nur aus Quadratmetern, Grundriss und Preis. Mindestens ebenso wichtig sind die Umgebung, die Erreichbarkeit, der Hintergrund des Bauträgers, der Zeitplan für die Übergabe, die Zahlungsmodalitäten, die Rechtssicherheit, der After-Sales-Prozess sowie die Frage, ob das jeweilige Projekt tatsächlich zu der Lebenssituation passt, die der Käufer sucht.
Genau aus diesem Grund halte ich es für wichtig, dass wir mit ernsthaft interessierten Kunden die ausgewählten Projekte persönlich besichtigen.

Was bedeutet eine Projektbesichtigung in Spanien?

Eine Projektbesichtigung ist keine einfache Immobilienbesichtigung. Es geht nicht darum, an einem Tag hastig durch ein paar Wohnungen zu hetzen und dann schnell eine Entscheidung zu treffen.
Eine gute Projektbesichtigung beginnt mit einer Vorauswahl.
Zunächst klären wir, wonach der Käufer genau sucht:

  • Ob für den Eigenbedarf, als Ferienwohnung,
  • zur längerfristigen Vermietung,
  • für einen dauerhaften Umzug oder
  • als Kapitalanlage. Es macht einen Unterschied, ob jemand eine ruhigere Wohnanlage mit Panoramablick sucht oder einen Ort mit hohem Vermietungspotenzial, in der Nähe des Strandes, mit guter Infrastruktur und einer aktiven internationalen Gemeinschaft.
Anschließend folgt der persönliche Besuch bei den Bauträgern, Projektentwicklern und Projektbüros. Dabei schauen wir uns nicht nur die Musterwohnung oder die Visualisierungen an, sondern prüfen auch den fachlichen Hintergrund des Projekts.

Wichtige Fragen sind beispielsweise:

  • In welchem Tempo wird das Projekt gebaut?
  • Liegt eine gültige Baugenehmigung vor?
  • Mit welchem Zahlungsplan ist zu rechnen?
  • Welche Garantien schützen den Käufer?
  • Mit welchen Nebenkosten ist zu rechnen?
  • Welche Dienstleistungen wird es in der Wohnanlage geben?
  • Wer kümmert sich um die Mängelbeseitigung nach der Übergabe?
  • Gibt es eine lokale rechtliche, finanzielle und verwaltungstechnische Infrastruktur?
Diese Aspekte lassen sich online und aus der Ferne viel schwerer klar erkennen.

Was bietet eine persönliche Projektbesichtigung zusätzlich?

Einer der größten Vorteile einer persönlichen Projektbesichtigung ist, dass der Käufer nicht nur Bilder, Grundrisse und Preislisten sieht, sondern auch persönlich mit den Vertretern der Bauträger und Entwickler, in vielen Fällen sogar mit den Eigentümern oder der Geschäftsleitung, zusammentreffen kann.
Das ist ein riesiger Unterschied.
Bei einem persönlichen Treffen wird viel deutlicher, wer hinter dem Projekt steht, wie die Kommunikation verläuft, welche Antworten auf fachliche Fragen gegeben werden und wie transparent über den Zeitplan, die Zahlungsbedingungen, über Garantien und die Abläufe nach der Übergabe sprechen.
Vor Ort besteht die Möglichkeit, Musterhäuser, Musterwohnungen und in vielen Fällen auch frühere Referenzprojekte zu besichtigen. Dies ist besonders wichtig bei Neubauten, bei denen der Käufer oft noch nicht die fertige Wohnung erwirbt, sondern sich an einem im Bau befindlichen Projekt beteiligt.
In solchen Fällen kommt es nicht nur darauf an, wie schön der Entwurfsplan ist, sondern auch darauf, in welcher Qualität die früheren Projekte des Bauträgers ausgeführt wurden, wie die verwendeten Materialien, die Gemeinschaftsräume, die Wohnanlagen, die Fassaden, die landschaftsgestalterischen Lösungen und die Innenausstattung in der Realität aussehen.
Die persönliche Besichtigung des Projekts ist somit nicht nur ein Rundgang, sondern dient auch dem Aufbau von Vertrauen und der Entscheidungsvorbereitung.

Warum reicht der Entwurf nicht aus?

Ein Großteil der spanischen Neubauprojekte wird wunderschön präsentiert. Die Visualisierungen, Videos und Prospekte sind oft wirklich beeindruckend. In der Realität sollte die Entscheidung jedoch nicht allein auf der Grundlage von Bildern getroffen werden.
Erst vor Ort zeigt sich wirklich, wie die Atmosphäre in der Umgebung ist, wie laut die Straße ist, wie weit der Strand tatsächlich entfernt ist, wie steil das Gelände ist, wie die Verkehrsanbindung ist und ob es in der Nähe Geschäfte, Restaurants, Schulen, medizinische Versorgung, Golfplätze oder andere wichtige Einrichtungen in der Nähe gibt.
Bei einer Immobilie mit Meerblick spielt es beispielsweise eine Rolle, ob das Panorama tatsächlich genießbar ist oder nur aus einem bestimmten Blickwinkel gut zur Geltung kommt. Bei einer Wohnanlage mit Pool ist es nicht egal, wie groß der Gemeinschaftsbereich ist, wie viele Wohnungen sich diesen teilen und welche Unterhaltskosten damit verbunden sind.
Das sind die Details, die online oft nicht ersichtlich sind, bei einer Kaufentscheidung aber eine große Rolle spielen.

Wie viel kostet eine solche Reise?

Die Kosten für die Reise hängen natürlich von der Reisezeit, dem Abflugland, dem Buchungszeitpunkt, der Art der Unterkunft und der Reisedauer ab.
Bei einer Projektbesichtigung an der Costa Blanca muss man in der Regel mit folgenden Kosten rechnen:

  • Flugticket nach Alicante
  • Unterkunft in der Umgebung von Benidorm, Finestrat, Altea, Calpe, La Nucía, Polop oder Torrevieja
  • Mietwagen oder Transfer vor Ort
  • Verpflegung
  • Reiseversicherung
  • Gegebenenfalls anwaltliche oder finanzielle Beratung, falls bereits konkrete Kaufabsichten bestehen
In der Sommerhochsaison sind die Kosten höher, daher sollte man realistisch gesehen mit Gesamtreisekosten von mindestens mehreren hundert Euro, bei einer komfortableren Organisation sogar mit etwa 1.000–1.500 Euro pro Person rechnen, insbesondere wenn man für mehrere Tage anreist, in einer guten Lage übernachten möchte und auch ein Auto mieten würde. Das mag auf den ersten Blick wie zusätzliche Kosten erscheinen, aber vor dem Kauf einer Immobilie im Wert von 250.000–600.000 Euro handelt es sich dabei tatsächlich um Kosten für eine sichere Entscheidungsgrundlage. Es ist ein viel geringerer Verlust, sich die Objekte persönlich anzusehen, zu vergleichen und gegebenenfalls abzulehnen, als aus der Ferne auf der Grundlage unvollständiger Informationen ein falsches Projekt auszuwählen.

Warum lohnt es sich, mit fachkundiger Begleitung zu reisen?

Der spanische Immobilienmarkt funktioniert anders als der ungarische. Die Reservierungsabläufe, die Zahlungspläne der Bauträger, die rechtlichen Dokumente, die Steuern und die mit dem Kauf verbundenen Kosten sind unterschiedlich.
Bei Neubauten muss man beispielsweise nicht nur den Kaufpreis einkalkulieren, sondern auch die Mehrwertsteuer, gebührenähnliche Kosten sowie Notar-, Kataster- und Anwaltsgebühren. Diese müssen immer im Voraus geklärt werden, da die endgültigen Kaufkosten deutlich höher ausfallen können als der in der Anzeige angegebene Preis.
Mit fachkundiger Begleitung steht der Käufer dem unbekannten Prozess nicht allein gegenüber. Er hat jemanden an seiner Seite, der nicht nur die Schönheit der Immobilie im Blick hat, sondern auch darauf achtet, dass die Entscheidung wirtschaftlich, rechtlich und langfristig vertretbar ist.

Bei einer Investition sind unter Umständen nicht einmal mehrere Reisen erforderlich

Viele suchen keine Immobilie in Spanien, um dort dauerhaft zu leben, sondern als Kapitalanlage, als Ferienhaus oder zur kurz- bzw. mittelfristigen Vermietung.
In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass man sich bei der Besichtigung des Projekts nicht nur die Immobilie selbst, sondern auch den gesamten betrieblichen Hintergrund ansieht.
Vor Ort besteht die Möglichkeit, Kontakt zu Immobilienverwaltungsgesellschaften aufzunehmen, die nach dem Kauf bei der Verwaltung der Immobilie helfen können. Dies kann die Schlüsselverwaltung, Reinigung, Instandhaltung, den Empfang von Gästen, die Abwicklung von Vermietungsangelegenheiten sowie die laufende Information des Eigentümers umfassen.
Dies ist deshalb wichtig, weil jemand, der eine Immobilie als Kapitalanlage erwirbt, nicht unbedingt wegen jeder Kleinigkeit immer wieder nach Spanien reisen möchte. Mit einem gut ausgewählten Projekt, einem zuverlässigen rechtlichen Rahmen vor Ort und einer geeigneten Hausverwaltungsgesellschaft kann der Prozess wesentlich transparenter und komfortabler werden.
Natürlich müssen die Bedingungen der Hausverwaltung, Gebühren, Dienstleistungen und Vertragsdetails in jedem Fall im Voraus geklärt werden. Eine persönliche Projektbesichtigung hilft jedoch gerade dabei, dass der Käufer nicht nur die Immobilie, sondern auch den Ablauf nach dem Kauf realistisch einschätzen kann.

Wem empfehle ich die persönliche Projektbesichtigung?

  • Allen, die ernsthaft über den Kauf einer Immobilie in Spanien nachdenken.
  • Allen, die nicht nur Bilder anschauen, sondern den Markt verstehen wollen.
  • Für alle, die verschiedene Bauträger und Standorte miteinander vergleichen möchten.
  • Für alle, die sich nicht alleine auf dem spanischen Markt für Neubauimmobilien zurechtfinden möchten.
  • Und auch für alle, die sich noch nicht ganz sicher sind, aber die Möglichkeiten klar erkennen möchten.
Die persönliche Projektbesichtigung ist kein Kaufzwang. Ganz im Gegenteil: Sie dient dazu, dass der Käufer eine fundierte Entscheidung treffen kann.

Projektbesichtigung an der Costa Blanca vom 14. bis 21. Juli

Vom 14. bis 21. Juli werde ich an der Costa Blanca sein, wo ich mich mit mehreren Bauträgern, Projektentwicklern und Projektbüros treffen werde. Mein Ziel ist es, Projekte persönlich kennenzulernen, die ich später mit ruhigem Gewissen und fachlicher Verantwortung an ungarisch-, deutsch- und internationalsprachige Interessenten weiterempfehlen kann.
Das Programm umfasst unter anderem Neubauprojekte in Benidorm, Finestrat, La Nucía, Polop, Altea und die umliegenden Orte an der Costa Blanca mit ihren Neubauprojekten.
Wenn auch Sie ernsthaft über den Kauf einer Immobilie in Spanien nachdenken und persönlich sehen möchten, wie eine solche Projektbesichtigung abläuft, begleiten Sie mich doch.
Dies ist keine organisierte Touristenreise und kein Pauschalurlaub. Jeder bucht seine Reise und Unterkunft selbst, und ich unterstütze Sie fachlich dabei, dass die Projektbesichtigung vor Ort wirklich nützlich, zielgerichtet und transparent ist.
Beim Immobilienkauf in Spanien fallen die wichtigsten Entscheidungen nicht anhand von Fotos, sondern vor Ort.
Dort, wo wir das Haus, die Umgebung, den Bauträger, die tatsächlichen Entfernungen und das Gesamtbild sehen.

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